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Der neue Riesenstein
im Gesteinsgarten
Angesichts dieser Größe schienen die technischen, verkehrstechnischen und finanziellen Probleme kaum zu lösen. Dennoch schafften es die Unternehmen Engel Krane Burg und BRB Baustoff-Recycling Burg, den Stein am 8.Juni 2007 aus der Kiesgrube der Fa. Gilde Beton, NL Burg, zu bergen, am Sonnabend, dem 9.Juni 2007 zum Gesteinsgarten zu transportieren und aufzustellen. Ort: Zufahrt von der Salzstraße zur neuen Freifläche, hinter dem letzten Eigenheim.
Aufstellen des Steines mit Hilfe von zwei Kränen zu 110 t und 60 t Tragfähigkeit am 9.6.2007
Der Block ist an Ort und Stelle; im
Vergleich mit dem dahinter befindlichen Haus ist ersichtlich, dass der Geologisch handelt es sich um einen Gneis,
geröllführend. Das ist ein Umwandlungsgestein (Metamorphit), das in
großer
Teufe unter hohem Druck und hoher Temperatur verformt (ausgewalzt) wurde.
Dabei entstand dass blättchenförmige
Mineral Glimmer, das in eine Ebene eingeregelt wurde und dabei zu einer
Schieferstruktur (wie Blätterteig) führte. Der nahe gelegene Fläming ist als eiszeitlicher Höhenrücken reich an solch riesigen Findlingsblöcken (z.B. die Heimchensteine bei Lüttgenziatz). Nun hat auch Gommern seinen Findling im Gesteinsgarten. Dr.Peter Wambach, 19.06.2007 |
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Th.Eckhardt
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